Kammerorchester Basel

Der Clan

Isabelle Faust, Violine

Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier und Leitung


Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Sonate für Hammerklavier und Violine in G-Dur KV, 379

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 in D-Dur, KV 211

Rondo für Violine und Orchester in C-Dur, KV 373

Sinfonie Nr. 40 in g-Moll, KV 550

Joseph Martin Kraus (1756 – 1792)

Ouvertüre zur Schauspielmusik «Olympie» (Trauerspiel von Johan Henrik Kellgren nach Voltaire) VB 133

Dreamteam mit Edelhölzern: Isabelle Faust mit ihrer Stradivari, Kristian Bezuidenhout mit der Replik eines Hammerflügels aus der Mozartzeit.

Sie trafen sich Anfang der 2000er Jahre und – weil sie beide mit weit ausgefahrenen ästhetischen Antennen durch die Welt gehen – fanden sich so inspirierend, dass sie immer wieder das gemeinsame Musizieren und die geradezu perfekte Ergänzung gesucht haben. Lyrisch, silbrig, klar und hell die Stradivari, transparent und mit komplexer Tiefe das Hammerklavier. Das ist die eine Facette in diesem Programm: die Mozartsonate. Und dann zeigen Isabelle Faust und Kristian Bezuidenhout noch ihre anderen Facetten als Solistin und als Dirigent. Und das Kammerorchester Basel lädt ein zum Klangbad. Es ist ein ausgelassenes Fest der puren Musizierfreude. Sogar mit einem Mozart-Gegenpol, dem nur wenig jüngeren Joseph Martin Kraus, der es bis ganz nach oben geschafft hat: an den schwedischen Königshof. Leider hatte er, wie Mozart, ebenfalls nur wenig Zeit. Mit nicht einmal 36 Jahren starb er an Tuberkulose. Aber mit einem inoffiziellen Ehrentitel: der zweite Mozart.

08 März 2027
  • Montag
  • Beginn 19.30 h
  • Türöffnung 18.30 h
  • Musiksaal
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