ARMONIOSA

LA SERENISSIMA – Reise nach Venedig

Francesco Cerrato, Violine

Stefano Cerrato, fünfsaitiges Violoncello piccolo

Marco Demaria, fünfsaitiges Violoncello grande

Michele Barchi, Cembalo

Daniele Ferretti, Orgel


Antonio Vivaldi
(1678–1741)

Konzert Nr. 1 B-Dur RV 383a aus La Stravaganza op. 4

Bearbeitung: Michele Barchi

für Orgel und Violine


Antonio Vivaldi

Triosonate Nr. 1 g-Moll RV 73

für Violine, Violoncello und Basso continuo


Francesco Geminiani
(1687–1762)

Sonate Nr. 2 d-Moll op. 5

für Violoncello und Basso continuo


Giovanni Benedetto Platti
(1697–1763)

Triosonate g-Moll WD 691

für Violine, Violoncello und Basso continuo


Antonio Vivaldi

Konzert Nr. 9 C-Dur RV 230 aus L’Estro Armonico op. 3

Bearbeitung: Michele Barchi

für Orgel und Cembalo


Tomaso Albinoni
(1671–1751)

Triosonate Nr. 6 a-Moll op. 1

für Violine, Violoncello und Basso continuo


Antonio Vivaldi

Triosonate Nr. 12 d-Moll RV 63 „La Follia“

für Violine, Violoncello und Basso continuo

Mit „La Serenissima – Reise nach Venedig“ entführt das Ensemble Armoniosa in die klangliche Welt des venezianischen Barock. Im Zentrum des Programms stehen Triosonaten und Konzertbearbeitungen von Antonio Vivaldi, Giovanni Benedetto Platti, Tomaso Albinoni und Francesco Geminiani, die exemplarisch für die Eleganz, Virtuosität und melodische Ausdruckskraft der italienischen Instrumentalmusik des 18. Jahrhunderts stehen.

Besondere Klangfarben ergeben sich durch die Verwendung historischer Instrumente, darunter ein fünfsaitiges Violoncello piccolo, ein fünfsaitiges Violoncello grande, Cembalo und Orgel. In dieser außergewöhnlichen Besetzung eröffnet Armoniosa einen lebendigen Blick auf die musikalische Kultur der Republik Venedig, deren Komponisten das europäische Musikleben ihrer Zeit nachhaltig prägten.

Zwischen virtuoser Brillanz, kantabler Ausdruckskraft und kunstvoller Satztechnik entfaltet sich ein facettenreiches Panorama der italienischen Barockmusik, deren Strahlkraft Venedig zu einer der bedeutendsten musikalischen Metropolen Europas machte.

10 Oktober 2026
  • Samstag
  • Beginn 19.30 h
  • Türöffnung 18.30 h
  • Hans Huber-Saal
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